Persönliches
Na, wenn ich schon eine Webseite habe, sollen meine Besucher auch ein bißchen über mich erfahren.
Natürlich nicht bis ins kleinste Detail, das wird niemand lesen. Aber ein paar biographische Eckdaten kann jede(r) wissen.
Kindergarten-Foto
Follow Me, die Worte auf dem Pullover bringen es auf den Punkt.
Unterhalb des Schriftzuges ist ein Flugzeug vor einem blauen Ozean mit Sonnenuntergang abgebildet.
Spannend, schon damals im Kindergarten präsentierte mir das Sweatshirt einen Teil meiner Gegenwart …
Drei Brüder
Ein bißchen Nostalgie gefällig: hier ist ein altes Foto aus den 70ern. 
Es zeigt mich als kleinen Knirps mit meinen „großen“ Brüdern.
Realschule Dinklage
An dieser Stelle: viele Grüsse an meine Klassenkameraden der Realschule Dinklage.
Eine große Ausgabe des Klassenfotos gibt es auf der Ehemaligen-Seite der Realschule (1988, Klasse 10b).
Schon interessant, wie wir früher alle ausgesehen haben.
Meine Eltern
Foto: März 2002
Mein Vater hat das Zeitliche schon gesegnet. Er starb im März 2003 und befindet sich längst in einer anderen Dimension.
Vielleicht ist er ja auch irgendwo wiedergeboren und erlebt gerade was unglaublich Spannendes, ich wünsche es ihm …
Familie
Seit August 2007 bin ich mit meiner Freundin Jenny zusammen und das Reisen ist eher unwichtig geworden.
Mit den fünf Kindern ist immer Trubel in der Bude. Ein neuer, schöner und bereichernder Aspekt in meinem Leben.
Trillian, Mortisha und Helga
Unsere drei Ratten sind seit Oktober 2008 bei uns. Ihnen beim Umhertoben zuzusehen ist immer wieder interessant.
Für Kinder zwar nicht gerade das ideale Haustier, da Ratten sich ungerne festhalten lassen, aber trotzdem von Ihnen geliebt.
v.l.n.r. Trillian, Mortisha, Helga - alle etwa Ende August 2008 geboren
Helga ✟ 22.11.2009
Trillian ✟ 29.01.2011
Mortisha ✟ 13.05.2011
Ein paar Informationen zu meiner Person
RM · Biologisches
Geboren bin ich 1972 in einem Dorf in Niedersachsen, genannt Dinklage. Mittlerweile ist aus diesem Dorf eine Stadt geworden mit einem für Niedersachsen typischen ländlichen Charme. Dort verbrachte ich meine gesamte Kindheit und Jugend, die
im Großen und Ganzen doch sehr angenehm war. Klar, mit den üblichen Dramen, die man in dieser Zeit so durchzustehen hat …
Von dem Zeitpunkt an, an dem ich meinen Führerschein bekam, war ich dann eher woanders unterwegs und habe mich in der Region umhergetrieben. Am Wochenende ging es zwischen Hamburg und Kohlenpott irgendwo hin, da mir die ländlichen Festivitäten – wie z.B. Schützenfest und so – eigentlich noch nie viel gebracht haben.
Im Anschluss an den Besuch der Realschule Dinklage habe ich in einem Betrieb in der Kreisstadt Vechta eine Ausbildung zum Elektroinstallateur mit Erfolg absolviert. Nachdem ich einige Jahre in diesem Beruf arbeitete, ging ich 1996 nach Berlin, wo ich in den ersten 3 Jahren mein Abitur auf dem 2. Bildungsweg – Charlotte-Wolff-Kolleg – nachholte.
Anschliessend habe ich mich in diversen Studiengängen an einigen Universitäten und Fachhochschulen versucht, aber irgendwie nicht das richtige Studium für mich gefunden und mich 2006 endgültig exmatrikuliert.
Mein Nebenjob, den ich in den letzten Monaten vor dem Abitur u.a. deswegen annahm, weil ich mich für Luft- & Raumfahrttechink interessier(t)e, wurde immer mehr zur Hauptbeschäftigung und so arbeite ich mittlerweile „hauptamtlich“ als Flugzeugabfertiger auf den drei Berliner Flughäfen.
Diese Tätigkeit, mit der Möglichkeit auch mal „etwas länger“ Urlaub machen zu können, ohne gleich ein Sabbatical (Ausstieg auf Zeit) mit dem Arbeitgeber vereinbaren zu müssen, ermöglicht mir durch meine recht sparsame Lebensweise aufwendige Reisen, die letztlich zum Bestehen dieser Homepage führten.
So, das war fürs Erste ein grober Abriss meines Lebenslaufes.
Ausstieg auf Zeit ?!
Im Internet gibt es tatsächlich ein paar Dauer-Weltreisende, die schon seit April 2004 unterwegs sind – unglaublich …
What's Next · Schauen wir mal
Future · Zukünftiges
Irgendetwas ändert sich ja immer, seit meiner Kindheit hat sich z.B. das Klima deutlich verändert. Ein Winter mit richtig viel Schnee und Schlitten fahren ist in Norddeutschland
eine Seltenheit geworden.
Ansonsten findet ja irgendwie alle sieben Jahre eine größere Veränderung statt. Na, dann ist es ja bei mir wieder mal soweit.
Wobei es eigentlich nur eine Zeit – und diese auch nicht wirklich – gibt, in der man lebt: die Gegenwart.
Die Vergangenheit ist gewesen und die Zukunft will aktiv gestaltet werden.
Von einem Schild am Yoyodyne Office:
» Where The Future Starts Tomorrow «
Also, frisch ans Werk mit viel Erfolg und Spaß dabei !!
So long, Euer Ralf.
Noch'n Bruder · Wer hat, der hat
Eins … Zwei … Drei Brüder
Erstgeborene haben es schwerer als die Nachfolger, sagt man das nicht immer so ?!
Wie auch immer, es gibt von ihm dieses total abgefahrene Passbild, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Die Frisur und vor allem die Brille hauen einen einfach um. Ich habe ihn gar nicht gefragt, ob ich das Bild verwenden darf. Inzwischen hat er es gesehen – das Bild ist einfach gut.
Tapeten, Brillen, Frisuren … die 70er Jahre müssen eine verrückte Zeit gewesen sein. Für mich war's die Kindheit mit zwei Brüdern, die beide über 10 Jahre älter sind als ich, womit ich wohl sowas wie ein Nachzügler bin. Ich denke, es hat mir nicht geschadet. Im Gegenteil, zwei große Brüder sind ein echter Trumpf.
Obwohl er einen Riesenhaufen Gedichte geschrieben hat, hat er noch keine Seite im Netz. Und das, wo er denselben berühmten Vornamen hat wie, wie, äh … wie z.B. der Drews, der Udo ......s oder der von der Lippe: „Jürgen“ heißt er nämlich.
Mal schauen, vielleicht hat er ja auch bald so eine Webseite.
Bruder Text · Der Buchstabinator
Ein Gedicht
Hier direkt zum Abgewöhnen eines der GehDichte, die Bruder M-Text verfasst hat. Allein der Titel läßt einen vitaminreichen (?) Buchstabensalat vermuten:
Dumme Gedanken
Die Gedanken sind frei – belass sie dabei.
Sie kommen und gehen, ziehen durch den Verstand.
Sind schon wieder weg, hast kaum sie erkannt.
Ein guter Gedanke hilft – wie ein Freund.
Ein anderer benebelt – betört wie ein Joint.
Klärt er, bedeutet er dies oder das.
Schafft er Zusammenhang und macht sogar Spaß.
Oder entpuppt er sich als strenger »Gebieter«.
Obwohl eigentlich er ist der »Mieter«.
Die Dummheit der Gedanken
kennt oftmals keine Schranken.M. Menke · 1995
Will sagen: man „ist“ nicht seine Gedanken, sondern „hat“ andauernd welche. Die Frage ist allerdings, ob man sich ihnen ausliefert oder manchmal lieber doch nicht.
Genauso gut läßt sich ja mit Text und sogar nur einzelnen Buchstaben eine Menge Unheil anrichten. Das weiß jede(r), der schon mal Quelltext für eine Internetseite bearbeitet hat oder versehentlich kein gutes esoterisches Buch gelesen hat …
Wer noch nicht genug hat von Bruder M-Text und obigem Gedicht, schaut einfach auf seiner Webseite unter GehDichte nach.
Gedanken
Manche Worte bekommen eine erfrischende Bedeutung, wenn man sie mal anders betrachtet. Statt Gedanken hätte auch Sinn: „Geh Danken“.
So wird der Begriff zur Aufforderung mal jemandem Danke zu sagen, der/die vielleicht gerade irgendwas Angenehmes, Praktisches oder Nützliches getan hat.