Analoge Fotos
Die gute, alte prä-digitale Zeit, als man noch Bilder in Alben oder Ordner einklebte.
Aus dieser Zeit habe ich noch tausende Fotos z.B. aus Spanien, Fidschi und Neuseeland.
Reisen
Wer andere Länder bereist, kann spannende und ungewöhnliche Dinge erleben.
Eine Sache läßt sich nahezu überall beobachten:
Alle Menschen wollen (k)ein (un)angenehmes Leben führen.
Das ist bestimmt der größte Wunsch, den jede(r) hat: einfach ein glückliches Leben zu führen.
Neuseeland
Das Land, in dem der Film Der Herr der Ringe gedreht wurde.
Mit dem Auto unterwegs, wird man garantiert irgendwann von einer Schafherde aufgehalten.
Sollten Sie von einem der geothermalen Schlamm-Monster angeglotzt werden, starren Sie einfach zurück.
Das halten die nämlich nicht besonders lange aus.
Wer sein Handtuch dabei hat, wickelt es sich schnell um den Kopf …
Totaranui
Am Ende einer achtstündigen Wanderung: hingestellt, geguckt und geschossen …
Drei Elemente wohlproportioniert: Luft, Wasser und Erde am Strand von Totaranui im Abel Tasman National Park (Neuseeland).
Schnap(s)schüsse
Um dem Namen gerecht zu werden, kommt erst
mal ein richtiger „Schnaps-Schuß“ – Terviseks!
Tja, und ansonsten folgen kleine oder größere
Pixel-Unfälle und sogar echte Katastrophen.
Drei Brüder
Diese drei Typen sehen – genauso wie der „Spielplatz“ hinter unserem Haus – heute natürlich ganz anders aus, als damals … vor über 30 Jahren.
Im Garten konnten und durften wir uns so gut wie überall austoben und speziell ich habe fast das gesamte Grundstück metertief durchgebuddelt …
Malamala · Fidschi-Insel
Na, reif für die Insel … da Malamala unbewohnt ist, gibt es allerdings nur Tagestouren dahin. Ich war dort mit 40 netten Leuten, die von allen Kontinenten stammen.
Malamala ist so klein, dass man in 5 Minuten drumherum gehen kann.
Geldautomat in Japan
Wer auf Reisen ist braucht früher oder später auch immer mal etwas Bargeld. Die Geldautomaten - in vielen Ländern mit ATM (automatic teller machine) beschriftet - können aber doch sehr viel anders aussehen, so dass selbst die alltägliche Tätigkeit des Geld abhebens ein kleines Abenteuer werden kann. An diesem Exemplar einer solchen Bargeldzapfsäule, die auf den ersten Blick ein wenig verwirrend ist, habe ich es jedenfalls geschafft mein Portemonnaie, nach kurzer Verweildauer in einer japanischen Filiale der nationalen Post, wieder zu befüllen. Auch an einer ähnlichen Maschine, die eher wie ein Kopierer wirkte, hatte ich keine grösseren Probleme. Leider habe ich davon kein Foto.
Parkhausbrand
Links im Bild ist der Tower des Otto Lilienthal-Flughafen (TXL) zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt (Sommer 2004) war das brennende Parkhaus noch nicht mal fertiggestellt.
Wegen der starken Rauchschwaden wurde der Flughafen für ankommende Flugzeuge sogar eine Dreiviertelstunde gesperrt.
Schlammlawine
Mein Versuch, die Bridge to Nowhere in der Nähe von Pipiriki in Neuseeland zu sehen, endete hinter einem Postboten, der vor einer Schlammlawine feststeckte. Da ich an diesem Tag der einzige war, der zur Brücke wollte, gab es natürlich keine Tour.
Bis man wieder durchfahren konnte, habe ich mich mit dem Postboten unterhalten. Die Brücke nicht gesehen zu haben war nicht schlimm, sie führt ja eh nirgendwo hin.
Trainingsprogramm
Willkommen in der „Matrix“.
Sollten Sie die rote Tablette gewählt haben, kennen Sie das Programm bereits.
Sollten Sie die blaue Tablette gewählt haben, ist es für Sie nur ein ganz normaler Brunnen im Zentrum von Sydney … achten Sie auf den Radfahrer.
Uluru · Australien
Touristen, beim Klettern auf das größte Heiligtum der Aboriginals: Uluru, den großen, roten Felsen in Australien – die Ureinwohner sehen das gar nicht gerne.
Es ist auch nicht ganz ungefährlich, der Felsen ist glatt und es gibt kein Geländer. Wie wichtig den Aboriginals ist, dass die Kletterer den Felsen verschonen, steht auf einem Schild zu lesen. Auszug aus dem Text:
» We Don't Climb, Please Don't Climb Uluru. Our traditional Law teaches us the proper way to behave. We ask you to respect our Law by not climbing Uluru. What visitors call 'the climb' is the traditional route taken by ancestral Mala men upon their arrival at Uluru in the creation time. It has great spiritual significance. «
Das ganze Schild: We Don't Climb. Die Stelle, an der die Touristen klettern, ist auf dem Satellitenbild von Uluru (2,4 MB) sehr gut zu erkennen. Auf der linken Seite des riesigen Felsens – genau da, wo die Straße eine Kurve macht – sieht man den kleinen Vorsprung.